Die Photoshop-Filter Teil 13
Mit dem Mustergenerator können Sie aus einem Auswahlbereich oder aus dem Inhalt der Zwischenablage mit wenigen Klicks ein Muster generieren. Als Ergebnis erhalten Sie ein kachelbares Muster, das sich zum Beispiel zur Verwendung als Desktopbild oder Hintergrund eines HTML-Dokuments eignet. Der Mustergenerator erzeugt Muster, indem er die Pixel in einem angegebenen Bereich neu anordnet. Die Größe eines Musterelements können Sie wahlweise zwischen 1 x 1 Pixel bis hin zu den Abmessungen der aktiven Ebene variieren. Wenn das Musterelement kleiner ist als die aktive Ebene, setzt sich das Muster aus mehreren rasterförmig angeordneten Elementen zusammen. Den Dialog des Mustergenerators erreichen Sie über das Menü „Filter“ durch Auswahl des Eintrages „Mustergenerator“ („Pattern Maker“).
Der Mustergenerator-Dialog:

Bevor Sie jedoch ein Muster erzeugen, sollten Sie die Ebene, aus der Sie das Muster gewinnen wollen, duplizieren. Photoshop wird die ausgewählte Ebene nach Anwenden des Mustergenerators durch das generierte Muster ersetzen.
Wenn Sie das Muster in einer neuen Ebene oder Datei erzeugen möchten, wählen Sie den gewünschten Bereich aus, aus dem Sie ihr Muster gewinnen wollen und kopieren Sie diesen über die Tastenkombination Strg+C oder den Menüeintrag „Kopieren“ („Copy“) im Menü „Bearbeiten“ („Edit“) in die Zwischenablage. Fügen Sie dann dem Bild die neue Ebene hinzu oder erstellen Sie die neue Datei.
Im Dialog des Mustergenerators müssen Sie nun die Option „Zwischenablage als Beispiel verwenden“ („Use Clipboard as Sample“) aktivieren. Als „Beispiel“ wird der Auswahlbereich bezeichnet, aus dem das Muster erzeugt werden soll.
Sofern Sie das Muster in der Ebene generieren wollen, die das Beispiel enthält, wählen Sie im Dialog mit dem Auswahlwerkzeug den entsprechenden Bereich aus. Wie im Extrahieren- und Verflüssigen-Dialog steht Ihnen das Zoom- und Handwerkzeug zur Verfügung um einen Bildausschnitt zu vergrößern bzw. den dargestellten Ausschnitt zu verändern. Das Herauszoomen erreichen Sie wie gewohnt durch das Anwenden des Zoom-Werkzeuges mit gedrückter Alt-Taste.
Legen Sie nun die Abmessungen für ein Musterelement fest. Im Normalfall werden die Maße des Bildes als Höhen- und Breitenwert vorgeschlagen. Es steht Ihnen jedoch frei diesen Wert bis auf einen Pixel zu senken. Wenn Sie die Bildabmessungen beibehalten, entsteht ein Muster mit nur einem Musterelement. Über die Schaltfläche „Bildgröße verwenden“ („Use Image Size“) können Sie jederzeit zu den Bildabmessungen zurückkehren.
Wählen Sie in der Drop-Down-Liste „Versatz“ („Offset“) den entsprechenden Eintrag aus, um die Musterelemente mit einem horizontalen oder vertikalen Versatz anzuordnen. Unter „Betrag“ („Amount“) bestimmen Sie einen Versatzbetrag in Prozent zur Musterelementabmessung.
Sind die Pixel des Beispiels kontrastarm, können bei der Mustererzeugung unerwünschte Kanten entstehen. Erhöhen Sie in diesem Fall in der Option „Glätten“ („Smoothness“) den Wert. Sollte das Beispiel Details enthalten die im später generierten Muster zerschnitten sind, so erhöhen Sie den Wert unter „Details“ („Sample Detail“).
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Generieren“ („Generate“), um ein Muster zu erzeugen. Das Generieren kann bei hohen Details und hoher Glättung einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie können den Vorgang jederzeit mit der Escape-Taste abbrechen. Um ein weiteres Muster zu erzeugen, betätigen Sie die Schaltfläche „Erneut generieren“ („Generate Again“) wahlweise mit gleichen oder unterschiedlichen Einstellungen. Sie können beliebig viele Muster anlegen. Über die Pfeile rechts unten im Dialog navigieren Sie bequem wahlweise zum nächsten, vorherigen, ersten oder zuletzt angelegtem Muster.
Das Navigieren:

Für die Direktanwahl eines Musters können Sie ebenso in dem Textfeld zwischen den Pfeilen den entsprechenden Zahlenwert für das Muster angeben. Durch Klicken des Mülleimer-Symbols löschen Sie ein Muster. Mit dem Disketten-Symbol können Sie ein Musterelement als Vorgabemuster speichern. Dieses steht Ihnen dann beispielsweise in den Ebenenstilen als Musterfüllung zur Verfügung.
Unter dem Vorschaufeld können Sie durch die Option „Musterelementkanten“ („Tile Boundaries“) zwischen den Musterelementen Linien in einer von Ihnen gewählten Farbe anzeigen lassen. Zudem können Sie durch die Drop-Down-Liste zwischen den erzeugten Mustern und dem Originalbild wechseln.
Der Mustergenerator-Dialog:
Bevor Sie jedoch ein Muster erzeugen, sollten Sie die Ebene, aus der Sie das Muster gewinnen wollen, duplizieren. Photoshop wird die ausgewählte Ebene nach Anwenden des Mustergenerators durch das generierte Muster ersetzen.
Wenn Sie das Muster in einer neuen Ebene oder Datei erzeugen möchten, wählen Sie den gewünschten Bereich aus, aus dem Sie ihr Muster gewinnen wollen und kopieren Sie diesen über die Tastenkombination Strg+C oder den Menüeintrag „Kopieren“ („Copy“) im Menü „Bearbeiten“ („Edit“) in die Zwischenablage. Fügen Sie dann dem Bild die neue Ebene hinzu oder erstellen Sie die neue Datei.
Im Dialog des Mustergenerators müssen Sie nun die Option „Zwischenablage als Beispiel verwenden“ („Use Clipboard as Sample“) aktivieren. Als „Beispiel“ wird der Auswahlbereich bezeichnet, aus dem das Muster erzeugt werden soll.
Sofern Sie das Muster in der Ebene generieren wollen, die das Beispiel enthält, wählen Sie im Dialog mit dem Auswahlwerkzeug den entsprechenden Bereich aus. Wie im Extrahieren- und Verflüssigen-Dialog steht Ihnen das Zoom- und Handwerkzeug zur Verfügung um einen Bildausschnitt zu vergrößern bzw. den dargestellten Ausschnitt zu verändern. Das Herauszoomen erreichen Sie wie gewohnt durch das Anwenden des Zoom-Werkzeuges mit gedrückter Alt-Taste.
Legen Sie nun die Abmessungen für ein Musterelement fest. Im Normalfall werden die Maße des Bildes als Höhen- und Breitenwert vorgeschlagen. Es steht Ihnen jedoch frei diesen Wert bis auf einen Pixel zu senken. Wenn Sie die Bildabmessungen beibehalten, entsteht ein Muster mit nur einem Musterelement. Über die Schaltfläche „Bildgröße verwenden“ („Use Image Size“) können Sie jederzeit zu den Bildabmessungen zurückkehren.
Wählen Sie in der Drop-Down-Liste „Versatz“ („Offset“) den entsprechenden Eintrag aus, um die Musterelemente mit einem horizontalen oder vertikalen Versatz anzuordnen. Unter „Betrag“ („Amount“) bestimmen Sie einen Versatzbetrag in Prozent zur Musterelementabmessung.
Sind die Pixel des Beispiels kontrastarm, können bei der Mustererzeugung unerwünschte Kanten entstehen. Erhöhen Sie in diesem Fall in der Option „Glätten“ („Smoothness“) den Wert. Sollte das Beispiel Details enthalten die im später generierten Muster zerschnitten sind, so erhöhen Sie den Wert unter „Details“ („Sample Detail“).
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Generieren“ („Generate“), um ein Muster zu erzeugen. Das Generieren kann bei hohen Details und hoher Glättung einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie können den Vorgang jederzeit mit der Escape-Taste abbrechen. Um ein weiteres Muster zu erzeugen, betätigen Sie die Schaltfläche „Erneut generieren“ („Generate Again“) wahlweise mit gleichen oder unterschiedlichen Einstellungen. Sie können beliebig viele Muster anlegen. Über die Pfeile rechts unten im Dialog navigieren Sie bequem wahlweise zum nächsten, vorherigen, ersten oder zuletzt angelegtem Muster.
Das Navigieren:
Für die Direktanwahl eines Musters können Sie ebenso in dem Textfeld zwischen den Pfeilen den entsprechenden Zahlenwert für das Muster angeben. Durch Klicken des Mülleimer-Symbols löschen Sie ein Muster. Mit dem Disketten-Symbol können Sie ein Musterelement als Vorgabemuster speichern. Dieses steht Ihnen dann beispielsweise in den Ebenenstilen als Musterfüllung zur Verfügung.
Unter dem Vorschaufeld können Sie durch die Option „Musterelementkanten“ („Tile Boundaries“) zwischen den Musterelementen Linien in einer von Ihnen gewählten Farbe anzeigen lassen. Zudem können Sie durch die Drop-Down-Liste zwischen den erzeugten Mustern und dem Originalbild wechseln.