Ebenen in Photoshop Teil 1
Photoshop legt teilweise selbstständig für jedes neue Objekt, wie einem Text oder einer Vektorgrafik, eine neue Ebene an. An einigen Stellen kann Ihnen Photoshop diese Arbeit jedoch nicht abnehmen und dort sollten Sie stets selbstständig für die Aufteilung neuer Objekte in unterschiedliche Ebenen sorgen. Durch das Aufteilen in unterschiedliche Ebenen können Sie in späteren Arbeitsschritten die jeweiligen Objekte einfacher selektieren und bearbeiten. Sie können so zudem andere Ebenen und somit andere Objekte ausblenden um die Übersicht zu behalten oder kurzzeitig nicht benötigte Elemente zu verstecken. Um das Prinzip der Ebenen richtig zu verstehen, wollen wir einen Vergleich anbringen. Stellen Sie sich vor Photoshop wäre ein Overheadprojektor. Dieser wird häufig in Schulen verwendet um Klarsichtfolien an eine weiße Wand zu projizieren. Die Ebenen wären in diesem Fall die einzelnen Klarsichtfolien auf dem Projektor. Jede Ebene enthält möglicherweise Objekte, die andere Objekte in darunter liegenden Ebenen verdecken. Aber eine Ebene kann auch, wie bei der durchsichtigen Klarsichtfolie, durchsichtige, so genannte transparente Bereiche, beinhalten. In diesen Bereichen werden dahinter liegende Ebenen sichtbar.

Die Summe aller sichtbaren Ebenen bildet das Gesamtbild, wobei jedoch nicht ausgeschlossen ist, dass einige Ebenen komplett durch darüber liegende Ebenen überdeckt werden und dadurch im Ergebnisbild gar nicht in Erscheinung treten. Alle Ebenen, Ebenensätze und Ebeneneffekte werden in der Ebenen-Palette aufgeführt.
Die Ebenen-Palette:

In der Ebenen-Palette nehmen Sie das Ausblenden, Einblenden, Kopieren, Anlegen und Löschen von Ebenen vor. Zum Anlegen einer neuen Ebene klicken Sie in der Ebenen-Palette in der untersten Zeile auf das zweite Symbol von rechts. Um eine Ebene zu löschen, selektieren Sie die betreffende Ebene und klicken auf das Symbol rechts neben dem Erstellen-Symbol. Sie können wahlweise die Ebene auch in das Mülleimer-Symbol ziehen, um diese zu entfernen. Wenn Sie eine Ebene ausblenden möchten, klicken Sie auf das Augensymbol links neben der entsprechenden Ebene. Mit einem weiteren Klick wird die Ebene wieder eingeblendet.
Wie Sie bereits aus der Einleitung erfahren haben ist die Anordnung der Ebenen entscheidend für den sichtbaren Bereich. Die Oberste Ebene steht immer im Vordergrund. Um die Reihenfolge der Ebenen zu ändern, klicken Sie eine Ebene an und halten die linke Maustaste gedrückt. Ziehen Sie nun die Ebene an die gewünschte Position. Sie können die Anordnung der Ebenen auch über das Menü verwalten. Die entsprechenden Befehle finden Sie im Menü „Ebenen“ („Layer“) unter „Anordnen“ („Arrange“).
Wenn Sie beim Anlegen eines neuen Projektes die Optionen „Weiß“ oder „Hintergrundfarbe“ verwenden, erstellt Ihnen Photoshop eine so genannte Hintergrundebene. Diese lässt sich nur sehr eingeschränkt bearbeiten. Legen Sie wiederum ein Projekt mit transparentem Hintergrund an, so wird Ihnen Photoshop eine transparente Ebene zur Verfügung stellen. Letztendlich wird sich immer zumindest eine Ebene in der Ebenen-Palette befinden, die Sie auch nicht löschen können.
Betätigen Sie die rechte Maustaste über einer Ebene um über ein Kontextmenü Zugang zu vielen Ebenen-Einstellungen zu erhalten. Verwenden alternativ den Pfeil rechts oben in der Ebenen-Palette. Über den Eintrag „Paletten-Optionen“ haben Sie zudem die Möglichkeit die Miniaturansichtgröße der Ebenen zu beeinflussen oder diese auszublenden.
Die Paletten-Optionen:

Oberhalb der Ebenenauflistung können Sie für jede Ebene einige Attribute festlegen. Neben der Deckkraft und den Fülloptionen legen Sie in der linken oberen Drop-Down-Liste fest, wie die Pixel der Ebene mit anderen Pixeln auf anderen Ebenen interagieren. Unterhalb der Liste können Sie die Ebene fixieren. Durch Aktivieren der ersten Option von links stellen Sie sicher, dass nur deckende Bereiche der Ebene bearbeitet werden können. Transparente Bereiche werden somit geschützt. Die zweite Option schützt bei Aktivierung die Ebenenpixel vor Änderungen durch ein Malwerkzeug. Durch Anklicken des dritten Symbols fixieren Sie die Position der Ebene. Ein unfreiwilliges Verschieben der Ebenenobjekte ist somit ausgeschlossen. Die letzte Option aktiviert alle drei Eigenschaften gleichzeitig.
Die Summe aller sichtbaren Ebenen bildet das Gesamtbild, wobei jedoch nicht ausgeschlossen ist, dass einige Ebenen komplett durch darüber liegende Ebenen überdeckt werden und dadurch im Ergebnisbild gar nicht in Erscheinung treten. Alle Ebenen, Ebenensätze und Ebeneneffekte werden in der Ebenen-Palette aufgeführt.
Die Ebenen-Palette:
In der Ebenen-Palette nehmen Sie das Ausblenden, Einblenden, Kopieren, Anlegen und Löschen von Ebenen vor. Zum Anlegen einer neuen Ebene klicken Sie in der Ebenen-Palette in der untersten Zeile auf das zweite Symbol von rechts. Um eine Ebene zu löschen, selektieren Sie die betreffende Ebene und klicken auf das Symbol rechts neben dem Erstellen-Symbol. Sie können wahlweise die Ebene auch in das Mülleimer-Symbol ziehen, um diese zu entfernen. Wenn Sie eine Ebene ausblenden möchten, klicken Sie auf das Augensymbol links neben der entsprechenden Ebene. Mit einem weiteren Klick wird die Ebene wieder eingeblendet.
Wie Sie bereits aus der Einleitung erfahren haben ist die Anordnung der Ebenen entscheidend für den sichtbaren Bereich. Die Oberste Ebene steht immer im Vordergrund. Um die Reihenfolge der Ebenen zu ändern, klicken Sie eine Ebene an und halten die linke Maustaste gedrückt. Ziehen Sie nun die Ebene an die gewünschte Position. Sie können die Anordnung der Ebenen auch über das Menü verwalten. Die entsprechenden Befehle finden Sie im Menü „Ebenen“ („Layer“) unter „Anordnen“ („Arrange“).
Wenn Sie beim Anlegen eines neuen Projektes die Optionen „Weiß“ oder „Hintergrundfarbe“ verwenden, erstellt Ihnen Photoshop eine so genannte Hintergrundebene. Diese lässt sich nur sehr eingeschränkt bearbeiten. Legen Sie wiederum ein Projekt mit transparentem Hintergrund an, so wird Ihnen Photoshop eine transparente Ebene zur Verfügung stellen. Letztendlich wird sich immer zumindest eine Ebene in der Ebenen-Palette befinden, die Sie auch nicht löschen können.
Betätigen Sie die rechte Maustaste über einer Ebene um über ein Kontextmenü Zugang zu vielen Ebenen-Einstellungen zu erhalten. Verwenden alternativ den Pfeil rechts oben in der Ebenen-Palette. Über den Eintrag „Paletten-Optionen“ haben Sie zudem die Möglichkeit die Miniaturansichtgröße der Ebenen zu beeinflussen oder diese auszublenden.
Die Paletten-Optionen:
Oberhalb der Ebenenauflistung können Sie für jede Ebene einige Attribute festlegen. Neben der Deckkraft und den Fülloptionen legen Sie in der linken oberen Drop-Down-Liste fest, wie die Pixel der Ebene mit anderen Pixeln auf anderen Ebenen interagieren. Unterhalb der Liste können Sie die Ebene fixieren. Durch Aktivieren der ersten Option von links stellen Sie sicher, dass nur deckende Bereiche der Ebene bearbeitet werden können. Transparente Bereiche werden somit geschützt. Die zweite Option schützt bei Aktivierung die Ebenenpixel vor Änderungen durch ein Malwerkzeug. Durch Anklicken des dritten Symbols fixieren Sie die Position der Ebene. Ein unfreiwilliges Verschieben der Ebenenobjekte ist somit ausgeschlossen. Die letzte Option aktiviert alle drei Eigenschaften gleichzeitig.