Das Auswahlwerkzeug in Photoshop Teil 2
Im zweiten Teil des Artikels wollen wir die ganze Stärke des Auswahlwerkzeuges und der dazugehörigen Funktionen ausspielen. Über den Eintrag „Modify“ („Auswahl verändern“) im Menü „Select“ („Auswahl“) gelangen wir zu vier verschiedenen Untermenüeinträgen.

Mit Hilfe des ersten Eintrages „Border“ („Umrandung“) können wir durch die Angabe eines Wertes in Pixel einen Auswahlrahmen erzeugen. Der Auswahlbereich besteht fortan aus dem Rahmen, der weiterhin den ursprünglichen Auswahlbereich umschließt. Über das Kontextmenü der rechten Maustaste können Sie durch Betätigen des Eintrages „Stroke“ („Kontur“) ebenso einen Rahmen erzeugen ohne jedoch den Auswahlbereich zu verändern. Zudem stehen Ihnen bei der zuletzt genannten Variante mehr Optionen zur Auswahl. Mit dem zweiten Eintrag „Smooth“ („Glätten“) können wir ähnlich wie mit „Feather“ („Weiche Kanten“) unsere Auswahl abrunden. Mit der dritten Option „Expand“ lässt sich die Auswahl gleichmäßig vergrößern, während wir mit „Contract“ entsprechend gleichmäßig den Auswahlbereich verkleinern können.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb des Auswahlbereiches so erscheint ein Kontextmenü mit den Einträgen „Free Transform“ („Frei transformieren“) und „Transform Selection“ („Auswahl transformieren“). Letzteren Eintrag finden Sie ebenfalls im Menü unter „Select“. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste innerhalb der Auswahl, um zu den verschiedenen Transformieren-Typen zu gelangen. Wählen Sie hier, wie bei den Transformieren-Befehlen im Bearbeiten-Menü, zwischen den Optionen „Scale“ („Skalieren“), „Rotate“ („Drehen“), „Skew“ („Neigen“), „Distort“ („Verzerren“) und „Perspektiv“ („Perspektivisch Verzerren“).
Mit der Option „Scale“ können Sie den Auswahlbereich skalieren. Beachten Sie, dass eine exakte Skalierung über die Options Bar möglich ist. Dabei können Sie die X- und Y-Koordinate, sowie die Breite und Höhe der Auswahl in verschiedenen Maßeinheiten angeben. Um die Maßeinheit zu wechseln, klicken Sie in das entsprechende Textfeld.

Bei der Auswahl „percent“ („Prozent“) bezieht sich die neue Skalierung relativ auf die Ursprungsskalierung. Beachten Sie zudem, dass die Optionen „Rotate“ zum Rotieren und „Skew“ zum Neigen der Auswahl ebenso über die Options Bar in Grad angegeben werden können. Bei den beiden Optionen zum Verzerren der Auswahl müssen Sie jedoch selbst Hand anlegen.
Bei Bedarf können Sie den Auswahlbereich 180 Grad, 90 Grad im Uhrzeigersinn und ebenso 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen. Schließlich steht Ihnen das horizontale und vertikale Spiegeln des Auswahlbereiches als Option zur Verfügung. Der Modus „Free Transform“ lässt die aufgezählten Transformierungstypen in Kombination mit der Shift-, Alt- und Strg-Taste zu.
Sicherlich haben Sie schon bemerkt, dass ein Auswahlrahmen nur temporär besteht. Erzeugen Sie einen neuen Auswahlrahmen oder speichern und laden Sie das Dokument zu einem späteren Zeitpunkt erneut, so geht der zuvor verwendete Auswahlrahmen verloren. Dies kann vor allem bei sehr aufwendigen Auswahlrahmen sehr ärgerlich sein. Damit Ihnen Ihre Auswahl auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut zur Verfügung steht, können Sie diese über den Eintrag „Save Selection“ im Menü „Select“ sowie im Kontextmenü der rechten Maustaste in einem Kanal speichern. Wählen Sie in den Speicher-Optionen für den Speicherort zwischen dem aktuellen und einem neuen Dokument. Bestimmen Sie zudem neben den Namen, ob die Auswahl in einem neuen Kanal gespeichert werden oder in einem bestehenden Kanal angelegt werden soll. Wenn Sie sich für die letztere Option entscheiden, können Sie, wie beim Erzeugen des Auswahlrahmens selbst, bestimmen, ob der neue Auswahlbereich zum bestehenden hinzugefügt, abgezogen oder der Schnitt beider Auswahlbereiche gespeichert werden soll.
Das Kanal-Fenster ist in der Regel über ein Tab-Wechsel im Ebenenfenster oder alternativ im Menü unter „Window“ („Fenster“) erreichbar.

Klicken Sie mit gedrückter Strg-Taste auf das Vorschaufenster des entsprechenden Kanals, um die Auswahl zu reaktivieren. Mit der gleichen Methode können Sie übrigens auch in bei Ebenen eine Auswahlbereich um die gesamten Ebenenelemente erzeugen.
Um eine Auswahl in einen Pfad umzuwandeln, betätigen Sie die rechte Maustaste innerhalb des Auswahlbereiches und wählen im darauf folgenden Kontextmenü den Eintrag „Make Work Path“ aus. Bestimmen Sie im nachfolgenden Fenster einen Tolleranzwert, um den der Arbeitspfad maximal vom ursprünglichen Auswahlrahmen abweichen darf.
Mit Hilfe des ersten Eintrages „Border“ („Umrandung“) können wir durch die Angabe eines Wertes in Pixel einen Auswahlrahmen erzeugen. Der Auswahlbereich besteht fortan aus dem Rahmen, der weiterhin den ursprünglichen Auswahlbereich umschließt. Über das Kontextmenü der rechten Maustaste können Sie durch Betätigen des Eintrages „Stroke“ („Kontur“) ebenso einen Rahmen erzeugen ohne jedoch den Auswahlbereich zu verändern. Zudem stehen Ihnen bei der zuletzt genannten Variante mehr Optionen zur Auswahl. Mit dem zweiten Eintrag „Smooth“ („Glätten“) können wir ähnlich wie mit „Feather“ („Weiche Kanten“) unsere Auswahl abrunden. Mit der dritten Option „Expand“ lässt sich die Auswahl gleichmäßig vergrößern, während wir mit „Contract“ entsprechend gleichmäßig den Auswahlbereich verkleinern können.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb des Auswahlbereiches so erscheint ein Kontextmenü mit den Einträgen „Free Transform“ („Frei transformieren“) und „Transform Selection“ („Auswahl transformieren“). Letzteren Eintrag finden Sie ebenfalls im Menü unter „Select“. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste innerhalb der Auswahl, um zu den verschiedenen Transformieren-Typen zu gelangen. Wählen Sie hier, wie bei den Transformieren-Befehlen im Bearbeiten-Menü, zwischen den Optionen „Scale“ („Skalieren“), „Rotate“ („Drehen“), „Skew“ („Neigen“), „Distort“ („Verzerren“) und „Perspektiv“ („Perspektivisch Verzerren“).
Mit der Option „Scale“ können Sie den Auswahlbereich skalieren. Beachten Sie, dass eine exakte Skalierung über die Options Bar möglich ist. Dabei können Sie die X- und Y-Koordinate, sowie die Breite und Höhe der Auswahl in verschiedenen Maßeinheiten angeben. Um die Maßeinheit zu wechseln, klicken Sie in das entsprechende Textfeld.
Bei der Auswahl „percent“ („Prozent“) bezieht sich die neue Skalierung relativ auf die Ursprungsskalierung. Beachten Sie zudem, dass die Optionen „Rotate“ zum Rotieren und „Skew“ zum Neigen der Auswahl ebenso über die Options Bar in Grad angegeben werden können. Bei den beiden Optionen zum Verzerren der Auswahl müssen Sie jedoch selbst Hand anlegen.
Bei Bedarf können Sie den Auswahlbereich 180 Grad, 90 Grad im Uhrzeigersinn und ebenso 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen. Schließlich steht Ihnen das horizontale und vertikale Spiegeln des Auswahlbereiches als Option zur Verfügung. Der Modus „Free Transform“ lässt die aufgezählten Transformierungstypen in Kombination mit der Shift-, Alt- und Strg-Taste zu.
Sicherlich haben Sie schon bemerkt, dass ein Auswahlrahmen nur temporär besteht. Erzeugen Sie einen neuen Auswahlrahmen oder speichern und laden Sie das Dokument zu einem späteren Zeitpunkt erneut, so geht der zuvor verwendete Auswahlrahmen verloren. Dies kann vor allem bei sehr aufwendigen Auswahlrahmen sehr ärgerlich sein. Damit Ihnen Ihre Auswahl auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut zur Verfügung steht, können Sie diese über den Eintrag „Save Selection“ im Menü „Select“ sowie im Kontextmenü der rechten Maustaste in einem Kanal speichern. Wählen Sie in den Speicher-Optionen für den Speicherort zwischen dem aktuellen und einem neuen Dokument. Bestimmen Sie zudem neben den Namen, ob die Auswahl in einem neuen Kanal gespeichert werden oder in einem bestehenden Kanal angelegt werden soll. Wenn Sie sich für die letztere Option entscheiden, können Sie, wie beim Erzeugen des Auswahlrahmens selbst, bestimmen, ob der neue Auswahlbereich zum bestehenden hinzugefügt, abgezogen oder der Schnitt beider Auswahlbereiche gespeichert werden soll.
Das Kanal-Fenster ist in der Regel über ein Tab-Wechsel im Ebenenfenster oder alternativ im Menü unter „Window“ („Fenster“) erreichbar.
Klicken Sie mit gedrückter Strg-Taste auf das Vorschaufenster des entsprechenden Kanals, um die Auswahl zu reaktivieren. Mit der gleichen Methode können Sie übrigens auch in bei Ebenen eine Auswahlbereich um die gesamten Ebenenelemente erzeugen.
Um eine Auswahl in einen Pfad umzuwandeln, betätigen Sie die rechte Maustaste innerhalb des Auswahlbereiches und wählen im darauf folgenden Kontextmenü den Eintrag „Make Work Path“ aus. Bestimmen Sie im nachfolgenden Fenster einen Tolleranzwert, um den der Arbeitspfad maximal vom ursprünglichen Auswahlrahmen abweichen darf.