Grundlagen des Logodesigns
Die Thematik des Logodesigns kann komplette Bücher füllen. Im Folgenden wollen wir uns daher nur auf die Grundlagen des Logodesigns konzentrieren. Vorweg sollte man erste Ideen für ein Logo mit einem Bleistift auf einem Blatt Papier skizzieren. Verwenden Sie hierfür am besten kariertes Papier. Hören Sie nicht bereits nach einer Zeichnung auf. In der Regel werden Sie mindestens 20 Skizzen benötigen um unter Beachtung der folgenden Regeln ein paar Entwürfe zu erhalten, die es würdig sind, am Rechner umgesetzt zu werden.
Grundsätzlich sollte Ihr Logo so wenige Elemente enthalten wie möglich. Überflüssige und nichts aussagende Details sollte man weglassen, da ein Logo sonst überladen wirkt und somit nicht schnell einprägsam ist. Letzteres sollte schließlich eines Ihrer obersten Ziele sein. Hierfür empfiehlt es sich bei der Gestaltung die einfachsten Grundformen (Rechteck, Kreis, Dreieck, Ellipse, etc.) zu verwenden. Kombinieren Sie auch gerne mehrere Grundformen miteinander (Additiv und auch Subtraktiv). Achten Sie darauf, dass der Stil des Logos zu Ihre Firma und dessen Tätigkeitsfeld passen. Eine Weltkugel wird beispielsweise mit sehr großen, global agierenden Firmen in Verbindung gebracht und würde wenig zu einer kleinen Firma passen. Ebenso sollten die Formen des Logos zum Produkt oder der Firma passen. Grobe Konturen passen eher zum Handwerk oder Bau, während feine Konturen besser zur Mode passen. Entscheiden Sie sich, ob Ihr Logo zeitneutral wirken oder aber mit dem aktuellen Trend gehen soll. All diese Stilmittel werden Sie erheblich in der Auswahl der Schriftarten, Farben und Grundformen einschränken. Verwenden Sie bei der Erstellung Ihres Logos nicht zu viele Farben. Beachten Sie, dass Ihr Logo auch auf Printmedien, einem Fax, einem Briefkopf, einer Visitenkarte oder gar Merchandise-Artikeln wie einem Kugelschreiber erkennbar sein muss. Das bedeutet vor allem auch, dass Ihr Logo in einem kleinen Format sofort erkennbar sein muss. Unterstützen Sie die Einprägsamkeit Ihres Logos durch Assoziationen. So würde normalerweise ein Hamburger besser zur Firma „McDonalds“ passen. Eine Person, die die Firma „McDonalds“ nicht kennt, könnte bei dem gelben großen geschwungenen M auch denken, dass es sich um eine Firma für Brückenbau handelt.
Logo McDonalds:

Lassen Sie sich beim Logodesign ruhig von anderen Logos inspirieren. Beachten Sie bei der Erstellung auch die unterschiedlichen Logoarten.

Bei einem Logo in Wortzeichen handelt es sich meist um den Namen der Firma. Die Buchstaben sind in der Regel an die Firma angepasst um diese zu charakterisieren.

Ähnlich zum Wortzeichen besteht das Logo aus Buchstabenzeichen meist aus den Kürzeln des Firmennamens oder des Produkts, wie zum Beispiel bei Hanuta (Haselnusstafel) oder beim ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club).

Bei Zahlzeichen handelt es sich um modifizierte und angepasste Zahlen, wie das Logo vom TV-Sender Pro 7. Die Anpassung findet in der Regel wiederum statt um das Logo für die Firma oder das Produkt zu charakterisieren.

Ein Logo in Bildzeichen, wie das M von McDonalds oder das Logo von Opel, besteht nur aus abstrakte oder reale Formen. Deshalb wird bei der Einführung des Logos zunächst entsprechender Text benötigt, bis das Logo mit der Firma assoziiert wird.

Natürlich gibt es auch viele Kombinationen von den verschiedenen Grundlogoarten. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Logo von Langnese.
Einen weiterer wichtiger Faktor bei der Gestaltung des Logos ist die Farbauswahl. Die unterschiedlichen Farben haben auf den Menschen auch die unterschiedlichsten Wirkungen. Leider werden alle Farben auf anderen Teilen der Erde ganz anders interpretiert, so dass folgende Darstellung nur für den europäischen Raum gilt:
Die Farbe Weiß ist eine sehr neutrale Farbe und steht für Kälte, Leere, Reinheit und Unschuld.
Im Gegensatz dazu steht die Farbe Schwarz. Schwarz ist die Farbe des Todes, der Nacht und der Trauer, aber auch die Farbe der Geistlichkeit.
Blau ist ebenso eine kalte Farbe. Sie wirkt beruhigend und steht für die Vernunft, Kraft, Treue, Sehnsucht und Unendlichkeit.
Grün ist wiederum eine sehr frische und Natur beziehende Farbe. Sie steht für Hoffnung, Gesundheit und Willenskraft, aber wiederum auch für Unreife und Gift.
Orange ist eine sehr aufdringliche Farbe und strahlt viel Energie aus. Orange wirkt warm und sanft zugleich.
Gelb ist ebenso eine sehr warme, helle und freundliche Farbe. Sie ist Farbe des Goldes und Warnfarbe zugleich. Gelb steht aber ebenso für Neid, Geiz und Egoismus.
Rot ist wiederum eine sehr warme Farbe, die für Aktivität und Dynamik steht. Sie ist Farbe der Liebe, der Erotik, Farbe des Verbotenen und der Macht, aber ebenso Farbe des Blutes.
Bei der Umsetzung in einem Programm wie Photoshop sollten Sie mit ausreichend vielen Schriftarten arbeiten. Arbeiten Sie stets in einer hohen Auflösung von mindestens 300 dpi. (Die Abkürzung „dpi“ steht für „dots per inch“ und heißt „Punkte/Pixel per inch“. Ein „inch“ entspricht 25,4 mm.) Zudem sollten Sie stets mit Hilfsmitteln wie einem Raster arbeiten, um die Elemente exakter positionieren zu können. Für jedes Element Ihres Logos sollten Sie eine neue Ebene anlegen um spätere Veränderungen am Logo einfacher durchführen zu können.
Grundsätzlich sollte Ihr Logo so wenige Elemente enthalten wie möglich. Überflüssige und nichts aussagende Details sollte man weglassen, da ein Logo sonst überladen wirkt und somit nicht schnell einprägsam ist. Letzteres sollte schließlich eines Ihrer obersten Ziele sein. Hierfür empfiehlt es sich bei der Gestaltung die einfachsten Grundformen (Rechteck, Kreis, Dreieck, Ellipse, etc.) zu verwenden. Kombinieren Sie auch gerne mehrere Grundformen miteinander (Additiv und auch Subtraktiv). Achten Sie darauf, dass der Stil des Logos zu Ihre Firma und dessen Tätigkeitsfeld passen. Eine Weltkugel wird beispielsweise mit sehr großen, global agierenden Firmen in Verbindung gebracht und würde wenig zu einer kleinen Firma passen. Ebenso sollten die Formen des Logos zum Produkt oder der Firma passen. Grobe Konturen passen eher zum Handwerk oder Bau, während feine Konturen besser zur Mode passen. Entscheiden Sie sich, ob Ihr Logo zeitneutral wirken oder aber mit dem aktuellen Trend gehen soll. All diese Stilmittel werden Sie erheblich in der Auswahl der Schriftarten, Farben und Grundformen einschränken. Verwenden Sie bei der Erstellung Ihres Logos nicht zu viele Farben. Beachten Sie, dass Ihr Logo auch auf Printmedien, einem Fax, einem Briefkopf, einer Visitenkarte oder gar Merchandise-Artikeln wie einem Kugelschreiber erkennbar sein muss. Das bedeutet vor allem auch, dass Ihr Logo in einem kleinen Format sofort erkennbar sein muss. Unterstützen Sie die Einprägsamkeit Ihres Logos durch Assoziationen. So würde normalerweise ein Hamburger besser zur Firma „McDonalds“ passen. Eine Person, die die Firma „McDonalds“ nicht kennt, könnte bei dem gelben großen geschwungenen M auch denken, dass es sich um eine Firma für Brückenbau handelt.
Logo McDonalds:
Lassen Sie sich beim Logodesign ruhig von anderen Logos inspirieren. Beachten Sie bei der Erstellung auch die unterschiedlichen Logoarten.
Bei einem Logo in Wortzeichen handelt es sich meist um den Namen der Firma. Die Buchstaben sind in der Regel an die Firma angepasst um diese zu charakterisieren.
Ähnlich zum Wortzeichen besteht das Logo aus Buchstabenzeichen meist aus den Kürzeln des Firmennamens oder des Produkts, wie zum Beispiel bei Hanuta (Haselnusstafel) oder beim ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club).
Bei Zahlzeichen handelt es sich um modifizierte und angepasste Zahlen, wie das Logo vom TV-Sender Pro 7. Die Anpassung findet in der Regel wiederum statt um das Logo für die Firma oder das Produkt zu charakterisieren.
Ein Logo in Bildzeichen, wie das M von McDonalds oder das Logo von Opel, besteht nur aus abstrakte oder reale Formen. Deshalb wird bei der Einführung des Logos zunächst entsprechender Text benötigt, bis das Logo mit der Firma assoziiert wird.
Natürlich gibt es auch viele Kombinationen von den verschiedenen Grundlogoarten. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Logo von Langnese.
Einen weiterer wichtiger Faktor bei der Gestaltung des Logos ist die Farbauswahl. Die unterschiedlichen Farben haben auf den Menschen auch die unterschiedlichsten Wirkungen. Leider werden alle Farben auf anderen Teilen der Erde ganz anders interpretiert, so dass folgende Darstellung nur für den europäischen Raum gilt:
Die Farbe Weiß ist eine sehr neutrale Farbe und steht für Kälte, Leere, Reinheit und Unschuld.
Im Gegensatz dazu steht die Farbe Schwarz. Schwarz ist die Farbe des Todes, der Nacht und der Trauer, aber auch die Farbe der Geistlichkeit.
Blau ist ebenso eine kalte Farbe. Sie wirkt beruhigend und steht für die Vernunft, Kraft, Treue, Sehnsucht und Unendlichkeit.
Grün ist wiederum eine sehr frische und Natur beziehende Farbe. Sie steht für Hoffnung, Gesundheit und Willenskraft, aber wiederum auch für Unreife und Gift.
Orange ist eine sehr aufdringliche Farbe und strahlt viel Energie aus. Orange wirkt warm und sanft zugleich.
Gelb ist ebenso eine sehr warme, helle und freundliche Farbe. Sie ist Farbe des Goldes und Warnfarbe zugleich. Gelb steht aber ebenso für Neid, Geiz und Egoismus.
Rot ist wiederum eine sehr warme Farbe, die für Aktivität und Dynamik steht. Sie ist Farbe der Liebe, der Erotik, Farbe des Verbotenen und der Macht, aber ebenso Farbe des Blutes.
Bei der Umsetzung in einem Programm wie Photoshop sollten Sie mit ausreichend vielen Schriftarten arbeiten. Arbeiten Sie stets in einer hohen Auflösung von mindestens 300 dpi. (Die Abkürzung „dpi“ steht für „dots per inch“ und heißt „Punkte/Pixel per inch“. Ein „inch“ entspricht 25,4 mm.) Zudem sollten Sie stets mit Hilfsmitteln wie einem Raster arbeiten, um die Elemente exakter positionieren zu können. Für jedes Element Ihres Logos sollten Sie eine neue Ebene anlegen um spätere Veränderungen am Logo einfacher durchführen zu können.